Als Höhepunkt unseres Projektes
    „Forschung bewegt“

fand am letzten Schultag vor den Osterferien 
die große Präsentation statt, auf die wir so lange hingearbeitet hatten.  

Anbei eine Filmdokumenation ...
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PRÄSENTATION

3.April

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DoKUMENTATION DES PRÄSENTATIONSTAGES


Unser Präsentationstag fand am 3. April - am letzten Schultag vor den Ferien - statt. Als wir an der Schule ankamen, fingen wir sofort an zu arbeiten - alle hatten bestimmte Aufgaben zu erledigen. Man musste die Luftballons mit Gas füllen (zum Glück haben uns einige Eltern dabei geholfen, sonst hätten wir das nie geschafft!), sich um den Tobitwagen und die Leinwand kümmern und den Frühstückstisch decken. Es wurde so viel, dass man am Ende nicht mehr geglaubt hat, dass wir das Ganze noch rechtzeitig schaffen würden! Als wir uns schließlich alle zusammen im Medienlabor trafen, war die Arbeit noch lange nicht fertig. Wir mussten noch die Präsentation durchgehen - was wir sagen würden, wie wir das sagen würden, usw. Obwohl es nur vor den anderen Mitgliedern aus der Medien-AG war, waren einige doch ganz nervös. Danach gingen wir alle nach unten zum Sekretariat, um unseren Juror, Herrn Schwabe, zu empfangen. Mit ihm haben wir dann zusammen gefrühstückt und uns über den Focus-Wettbewerb und unsere Präsentation unterhalten.

Nach dem Frühstück liefen wir dann alle zum Parkplatz, dort, wo die Leinwand und der Wagen platziert waren. Wir gingen durch die Tür in den stickigen Wagen hinein und waren plötzlich sehr aufgeregt. Nur wenige blieben gelassen und optimistisch! Es kamen immer mehr Zuschauer, und je mehr Leute kamen, desto nervöser wurde man!

Doch dann fing die Präsentation an. Marius und Lukas begrüßten das Publikum mit einer Vorstellung des Teams, einer Erklärung der wichtigsten Fachbegriffe, die im Film vorkommen würden, und die Einleitung dazu. Dann wurde unser Film gezeigt und war ein Riesenerfolg!


Der zweite Höhepunkt unserer Präsentation war danach die Live-Schaltung zum CERN. Wir unterhielten uns mit Jan Fiete Grosse-Oetringhaus, einem siebenundzwanzigjährigen Doktoranden im Cernlabor. Ihm haben wir alle unsere Fragen gestellt und er hat sie ausführlich beantwortet, und zwar so, dass sogar Fünftklässler ihn verstehen konnten. Nachdem wir uns bei unseren Partnern herzlich bedankt hatten, kam eine sehr schöne Überraschung für alle Zuschauer. Jeder bekam einen mit Helium gefüllten Luftballon und am Ende des Countdowns ließ man sie alle gleichzeitig los. Das war ein unvergessliches Bild - der blaue Himmel und die bunten Luftballons - man sah, dass Forschung wirklich bewegt.

Anna Adima